Die Detensor-Methode wird bei folgenden Problemen eingesetzt:

  • Akkute und chronische Rückenerkrankungen / Schmerzen
  • Muskelverhärtung (Hexenschuß) / Ischias
  • Protrusion (Bandscheibenvorwölbung)
  • Prolaps (Bandscheibenvorfall)
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Skoliose (Verbiegung der Wirbelsäule)
  • Dekubitus (Wundliegen bei Bettlägerigkeit)
  • Wirbelbrüche und Kompressionen
  • Cervikal-Migräne (Kopfschmerzen)
  • Organschäden (z. B. schlechte Atemfunktion - Asthma)
  • In der Pädiatrie (bei funktionalen Erkrankungen)
  • Im Leistungssport (Hartspann der Muskulatur)
  • In der Raumfahrt

Anhang

In einer Arbeitsstudie an der Uniklinik Bonn erzielte die detensorologische Therapie die höchste Signifikanz (0,98) im Vergleich mit Physiotherapie (0,89) und Stufenlagerung mit intermittierender Extension (0,90). Gleiche Ergebnisse gibt es in Russland, Finnland und in der Schweiz. Von der Akademie der Wissenschaften von Russland erhielt Kurt Kienlein (der Entwickler der Detensor-Methode) ein Diplom für siene Forschungen auf dem Gebiet der Wirbelsäulenextension und die Ehrendoktorwürde. Er ist Kapitza- Laureat und Tschischewski-Laureat. In Pittsburgh, USA, 1994 erhielt er je eine Gold- und Silbermedaille sowie einen internationalen Golden Award für medizinische Forschung. Anerkennung um Inland fand Kurt Kienlein durch AOK, IKK und die Barmer Ersatzkasse durch die Zusage, den austherapierten Versicherten die detensorologische Therapie zu bezahlen. Kurt Kienlein produziert in Franken und der Schweiz. Er exportiert seine Produkte und Erfindungen in 25 Länder rund um den Globus.